Mittelschule Auerbach i. d. Oberpfalz


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2006

Schulleben > Schüleraustausch

Wir freuten uns auf den
Besuch unserer polnischen Freunde

im Rahmen des Schüleraustausches vom 29. Mai bis zum 3. Juni 2006


bei uns hier in Auerbach ...

Montag, 29. Mai 2006

... und sie kamen sehr pünktlich um 18.00 Uhr an!

Nach einer kurzen Begrüßung durch Schulleiter Rudolf Weber und einem Grußwort des 3. Bürgermeisters Herbert Lehner - Lehrerin Violetta Rydzon aus Zaborze übersetzte gekonnt - fand in der Schule ein gemeinsames Abendessen mit den polnischen und deutschen Schülern, den Gasteltern, zahlreichen Lehrkräften, dem 3. Bürgermeister und weiteren Ehrengästen statt. Die Schulküche unter Leitung der Lehrkräfte Monika Schauer, Claudia Langsteiner und Gabi Schleicher servierte Nudeln mit Pasta Sciuta und diversen Salaten. (Die zweite Lehrkraft kommt aus dem Gymnasium in Rajsko und heißt Lucyna Momot.)

Anschließend war Aufenthalt in den Familien angesagt; einige Schülerinnen und Schüler nutzten den angebrochenen Abend auch zum Besuch einheimischer Lokale.

Dienstag, 30. Mai 2006

Zunächst zeigten wir ab 8.15 Uhr unseren polnischen Gästen die Hauptschule Auerbach.

In einer Musikstunde mit Frau Schmidt - hier ein Foto von einem Tänzchen - bzw. bei Herrn Walter in Englisch konnten unsere polnischen Gäste dann einen kleinen Eindruck von unserem Unterricht gewinnen. (Foto Renate Schmidt)


Um 10.00 Uhr war für unsere polnischen Gäste und uns Auerbacher ein kurzer Empfang im Auerbacher Rathaus.

Herr 1. Bürgermeister Helmut Ott begrüßte uns im Sitzungssaal und sagte dass er sich freue, junge Menschen aus Polen und aus Deutschland gemeinsam hier zu haben.

Er erzählte auch einiges über seine Stadt Auerbach und über die Beziehungen zu Oswiecim. Im Anschluss daran entstand dieses Gruppenfoto auf der Freitreppe vor der Pfarrkirche.

In der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer erwartete uns schon Pater Krzyzstof Malinowski, Cr. In seiner Muttersprache polnisch erklärte er uns einige markante Dinge der sehr schönen Auerbacher Kirche, die Rektor Weber für die deutschen Jugendlichen übersetzte. Der Resurrektionistenpater erzählte uns auch etwas über seine Kongregation und sein Stammhaus in Krakau (Krakow).

Nach einer kurzen Stadtbesichtigung wurde auf Einladung des Auerbacher Bürgermeisters in der Gaststätte Schnödt (Ortsteil Sand) zu Mittag gegessen. Leider wurde wegen des ungünstigen Wetters aus dem für den Nachmittag geplanten Besuch des herrlichen Auerbacher Freizeitbades nichts - dafür stand aber der Rest des Tages zur freien Verfügung.

Mittwoch, 31. Mai 2006

Am Vormittag stand eine Fußwanderung zum Bergbaumuseum „Maffei“ im Auerbacher Ortsteil Nitzlbuch auf dem Programm. Dort hörten wir in einer sachkundigen Führung von Herrn Raß und Herrn Wilhelm, zwei ehemaligen Bergleuten, viele interessante Dinge über den jahrhundertlangen Eisenerzbergbau in Auerbach.


Wir durften auch eine Fahrt mit der ehemaligen Grubenbahn machen. (Fotos Renate Schmidt)

Am Nachmittag fand in der Hauptschule Auerbach ein "besonderer Schultag“ mit "Unterricht in einer etwas anderen Form" statt, der mit einem Theaterstück der Schulspielgruppe gegen 19.30 Uhr endete.

Donnerstag, 1. Juni 2006

Am Donnerstag brachte uns der polnische Bus in die rund 60 km entfernte Großstadt Nürnberg. Dort hatten wir zunächst eine Führung im Dokumentationszentrum "Reichsparteitagsgelände", wo uns auch der Größenwahn des Adolf Hitler bewusst wurde.

Im Anschluss daran besichtigten wird die Nürnberger Burg, von wo aus die gesamte Stadt überschaubar ist. Die Sebaldus- und die Lorenzkirche, zwei der zahlreichen Gotteshäuser der Stadt, waren unsere nächsten Ziele. Dabei kamen wir über den Hauptmarkt, auf dem in der Vorweihnachtszeit der weltberühmte "Nürnberger Christkindlesmarkt" stattfindet. Der "schöne Brunnen", eines der größten Kunstdenkmäler, steht auf diesem riesigen Platz.

Freitag, 2. Juni 2006

Am letzten Tag fuhren wir in das rund 10 km entfernte Neuhaus an der Pegnitz und besuchten dort zuerst die gewaltige Burg Veldenstein.

In der anschließenden sachkundigen Führung durch die Kaiserbräu erfuhren wir interessante Dinge über das Bierbrauen, das in Bayern und natürlich auch in Neuhaus große Tradition hat. Auf der Heimfahrt machten wir noch Halt bei der Maximiliangrotte und stiegen in eine der größten und schönsten Tropfsteinhöhlen Deutschlands ein.

Der Nachmittag stand dann zur freien Verfügung der deutschen Gastgeber und ihrer polnischen Gäste.


Inzwischen wurde in der Schulküche schon wieder eifrig gearbeitet. Die Lehrerinnen Frau Schauer und Frau Schleicher bereiteten zusammen mit einigen Frauen des Elternbeirates das Abendessen zu. Traditionell gab es etwas typisch Bayerisches: Kartoffelknödel mit Schweinebraten und verschiedenen Salaten.

Als Nachspeise hatte die Elternbeiratsvorsitzende Frau Schnödt Eis-Erdbeer-Teller kreiert, die nicht nur schön anzuschauen, sondern auch schmackhaft waren.

Nach dem gemeinsamen Abendessen folgte die offizielle Verabschiedung in der Eingangshalle der Hauptschule Auerbach.

Schulleiter Rudolf Weber dankte noch einmal allen, die zum Gelingen dieser Woche beigetragen hatten, insbesondere den polnischen und deutschen Eltern, die erst durch ihre Gastfreundschaft den Schüleraustausch ermöglicht haben.

Sein Dank galt auch der Stadt Auerbach und dem Deutsch-Polnischen-Jugendwerk (DPJW) für die finanzielle Unterstützung. Großes Lob zollte der Rektor auch den Lehrkräften Luzyna Momot, Violetta Rydzon und Renate Schmidt für ihr Engagement bei der Betreuung der Jugendlichen; diese wiederum hätten durch ihr korrektes Verhalten mit dazu beigetragen, dass diese Woche harmonisch und gut verlaufen sei. Ein besonderes Dankeschön erhielt Frau Rydzon, die sehr gekonnt dolmetschte.

Herr Bürgermeister Lehner überbrachte die Grüße der Stadt Auerbach und gab der Hoffnung Ausdruck, dass der Schüleraustausch auch über die vergangenen fünf Jahre hinaus bestehen möge.

Nach dem Austausch von Erinnerungsgeschenken feierten die polnischen und die deutschen Jugendlichen im Musiksaal der Schule unter sich Abschied, ehe es dann zur letzten Übernachtung in die Gastfamilien ging.

Samstag, 3. Juni 2006

Pünktlich um 6.30 Uhr startete der polnische Bus mit allen, die er am Montag mitgebracht hatte, Richtung Oswiecim, wo unsere polnischen Gäste am frühen Abend wohl behalten ankamen.

Wir Auerbacher hoffen, dass ihnen der Aufenthalt bei uns gefallen hat und sie die gemeinsamen Tage noch lange im Gedächtnis behalten.

Do widzenia!

Auf Schüleraustausch in Oswiecim/Polen
im Oktober 2006

Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Auerbach waren wieder eine Woche lang in polnischen Gastfamilien und kehrten, voll bepackt mit guten Eindrücken und vielen Gastgeschenken, zurück in der Heimat.

Am frühen Morgen des 9. Oktobers 2006 starteten wir, 22 Mädchen und Buben der 8./9. Klassen der Hauptschule Auerbach mit unseren Lehrkräften Frau Korn und Herrn Weber, zur Fahrt in das rund 750 km entfernte Oswiecim im südlichen Polen. Nach einem ärgerlichen, weil völlig unbegründeten, Zwangsaufenthalt von nahezu zwei Stunden bei der Grenzabfertigung in Görlitz (Zgorzelec) erreichte unser Bus, trotz der Bemühungen unseres Fahrers Herbert Gradl, sein Ziel erst etwas später als geplant. Der Herzlichkeit der Begrüßung durch die polnischen Gastgeber tat dies aber keinen Abbruch.


"Grüne Wiese"

Nach der ersten Nacht in den Familien stand am Dienstagvormittag zunächst ein buntes Programm „auf der grünen Wiese“ an: Quadfahren im Gelände, Bogenschießen, Fuß- und Volleyballspielen und Sumoringen wechselten einander ab.


Dazwischen wurden polnische Würstchen am offenen Lagerfeuer gegrillt – und natürlich auch verspeist.

Der Nachmittag brachte zunächst die offizielle Begrüßung durch den Bürgermeister der Gemeinde Oswiecim, Herrn Andrzej Bibrzycki (links im Foto), den Vorsitzenden des Gemeindrats Herrn Jan Fabia, sowie die Direktorinnen der Gymnasien Rajsko, Frau Wiktoria Czernicka, und Zaborze, Frau Wieslawa Pawlowska.

Dazu gab es ein reichhaltiges Mittagessen in der Kantine des Gymnasiums 2 im Ortsteil Zaborze. Nachmittag und Abend standen für das nähere Kennenlernen der Austauschpartner und ihrer Familien zur Verfügung.

Das Salzbergwerk Wieliczka

Am Mittwoch fuhren wir deutschen Jugendlichen mit unseren polnischen Partnern ins historische Salzbergwerk Wieliczka ca. 20 km süd­östlich von Krakau. In einer sehr eindrucksvollen rund zweistündigen Führung ging es zunächst abwärts bis in eine Tiefe von 135 m. In den durchlaufenen Strecken und vor allem den dabei durchquerten 19 z. T. riesigen Kammern trafen wir immer wieder auf die Spuren des jahrhunderte langen Salzabbaus und auf alte Betriebs- und Sicherungssysteme.

Grubenpferde waren einst eine wichtige Hilfe für die schwere Arbeit der Bergleute unter Tage; sie wurden deshalb von ihren Führern gut gehalten und gepflegt.

Auch die zahlreichen Kapellen, in denen sakrale Kunst – natürlich aus Salzstein – zu bewundern ist, konnten wir besichtigen.

Sehr beeindruckend und selbstverständlich auch schmackhaft war das Mittagessen in der riesigen Warschau-Kammer in über 130 m Tiefe. Die Rückkehr ans Tageslicht erfolgte mit einem Förderkorb, wie er auch im Auerbacher Bergwerk benutzt wurde.
Besuch von Krakau

Den Mittwochnachmittag verbrachten wir in Krakau, der mit rund 750.00 Einwohnern drittgrößten polnischen Stadt (nach Warschau und Lodz). Dort fand zunächst eine sachkundige Führung im alten jüdischen Viertel Kazimierz statt. Dabei erfuhren wir auch einiges über das Judentum und seine Bräuche.


Beim Besuch der Remuh-Synagoge und des angeschlossenen alten jüdischen Friedhofs mussten die männlichen Teilnehmer natürlich mit einer Kippa ihr Haupt bedecken, sehr zur Freude der Mädchen.

Im Vorbeifahren sahen wir den Wawel, einen riesigen Kalksteinfelsen über der Weichsel, wo u. a. über Jahrhunderte der Sitz der polnischen Herrscher war. Neben dem Schloss ist dort auch die Kathedrale mit den Gräbern zahlreicher polnischer Könige zu finden.

Den Rest des Nachmittags und den frühen Abend verbrachten wir auf dem „Großen Platz“ (Rynek Glowny) Krakaus, der immerhin eine Fläche von 40.000 Quadratmetern aufweisen kann. Vom Turm der Marienkirche an der Ostseite des Platzes hat so mancher von uns die Trompetenmelodie „Hejnal“ gehört, die heute noch zu jeder vollen Stunde von einem Türmer geblasen wird.

Auch die Tuchhallen, die mit einer Länge von rund 100 Metern den Platz durchschneiden, lockten mit ihren zahlreichen Läden die Auerbacher Schülerinnen und Schüler an. Da es ein sehr lauschiger Herbstabend war, waren die unendlich vielen Tische der Straßencafes und Restaurants gut gefüllt – leider ließ uns die Heimfahrt zu unseren Gastgebern nicht mehr länger Zeit zum Verweilen und Genießen der stimmungsvollen Atmosphäre „Krakau bei Nacht“.

Die Gedenkstätten

Der Donnerstagvormittag stand ganz im Zeichen des Besuchs der Gedenkstätten des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz. Durch das Tor mit der zynischen Aufschrift „Arbeit macht frei“ gelangten wir in das ehedem „Stammlager“ genannte Areal.


Beim Durchgehen durch die einzelnen Blocks, gefüllt z.B. mit Schuhen, Koffern, Kinderkleidung oder abgeschnittenen Haaren ermordeter Insassen, kam uns die Ungeheuerlichkeit der durch das NS-Regime begangenen Gräueltaten zum Bewusstsein.

Der Anblick der Todesmauer und der Besuch der Todeszelle von Pater Maximilian Kolbe in Block 11 ließ alle Gespräche verstummen.


Rudolf Höß, Obersturmbannführer und ab 1940 als Lagerkommandant von Auschwitz verantwortlich für die dort begangenen schrecklichen Gräuel, wurde im April 1947 an diesem Galgen im "Stammlager" unweit von seinem Wohnhaus erhängt.

Das riesige Gelände des Vernichtungslagers Birkenau, unweit der Partnerschule Rajsko, war unser nächstes Ziel.

Hier konnten wir nur erahnen, welch unsagbares Leid hunderttausende unschuldiger Menschen in diesem Todeslager erleiden mussten, ehe sie schließlich in den Gaskammern von SS-Schergen heimtückisch ermordet wurden.

Kinderdorf Maja

War der Vormittag mit dem Besuch der Gedenkstätten für uns alle ein ungeheuer bedrückendes Erlebnis, so konnten wir am Nachmittag im Kinderdorf Maja die ganze Freude und Fröhlichkeit der Kinder erleben, für die Janusz Marszalek mit seinem großen Werk eine glückliche Heimat geschaffen hat. Er und seine Frau, die heute der Stiftung vorsteht, begrüßten uns zusammen mit einem Teil der großen und kleinen Kinderdorfbewohner herzlich und luden uns zu einem schmackhaften Imbiss ein.

Bei dieser Gelegenheit übergaben wir Herrn Marszalek einen Geldbetrag, der durch den Verkauf beim Elternsprechtag, als Reinerlös einer Schülerdisko und durch Spenden der Lehrkräfte doch recht ansehnlich geworden war.

Für die Kinderdorfbewohner hatten wir als kleine Andenken an unseren Besuch Schlüsselanhänger von der WM 2006 mitgebracht, die reißenden Absatz fanden.

Die Maja-Kinder revanchierten sich mit selbst gebastelten Figuren aus Salzteig. Zusammen mit ihnen nutzten wir das mit Geräten sehr gut ausgestattete Freigelände des Kinderdorfs, ehe es am frühen Abend in die ganz neue Sporthalle des Gymnasiums Rajsko zu gemeinsamen Sportspielen ging. Stolz können wir behaupten, zusammen mit unseren polnischen Freunden die allerersten Benutzer gewesen zu sein, denn für den Unterricht kann die Turnhalle erst eine Woche später genutzt werden; die offizielle Einweihung ist Ende Oktober.

Gegen 19 Uhr kehrten wir in unsere Gastfamilien zurück.

Die Maximilian-Kolbe-Kirche

Am Freitagvormittag trafen wir uns zunächst in der internationalen Jugendbegegnungsstätte der Stadt Oswiecim, von wo aus uns ein junger Österreicher auf einem kurzen Rundgang Interessantes aus der Geschichte erzählte und einige Sehenswürdigkeiten zeigte. Die mächtige Salesianerkirche, das Schloss, mittelalterliche Bauten rund um den Marktplatz und die jüdische Synagoge waren einige der Ziele, bevor es zum Stadtbummel in kleinen Gruppen ging.

Die Lehrkräfte waren in dieser Zeit im Rathaus Gast beim Präsidenten (Oberbürgermeister) der Stadt Janusz Marszalek. Dieser stellte u. a. auch sein Projekt „Gedenk- und Versöhnungshügel" vor.

Auf der Rückfahrt in die Schulen machten wir noch kurz Halt bei der Maximilian-Kolbe-Kirche, die ab 1980 vor allem mit Unterstützung der katholischen Pfarrei Auerbach gebaut wurde. In ihr ist dem damaligen Pfarrer Johann Ritter (+1986) eine Gedenktafel gewidmet.

Vor der großen Maximilian-Kolbe-Kirche entstand auch unser Gruppenfoto mit den polnischen und deutschen Teilnehmern am diesjährigen Schüleraustausch.

Ab Mittag waren wir dann wieder bei unseren Gastgebern, vor allem auch, um das polnische Familienleben etwas genauer kennen zu lernen.

Schwerer Abschied - glückliche Heimkehr

Der letzte Abend begann im Gymnasium Zaborce mit einem gemeinsamen Abendessen, bei dem auch wieder Herr Bürgermeister und zahlreiche Lehrkräfte beider Schulen anwesend waren.

Nach dem offiziellen Teil mit Reden und Austausch von Gastgeschenken versuchten wir, uns mit einer Disko den Abschied etwas leichter zu machen. (Die folgenden sechs Fotos stammen von Sabrina Lauer, 8M)


Doch der Abschied von Oswiecim und den ereignisreichen und schönen Tagen bei unseren polnischen Gastgebern kam rasend schnell: Schon um 6.30 Uhr - mitten in der Nacht - startete unser Herbert seinen Bus in Richtung Heimat, wo wir dann rund 11 Stunden später – diesmal ohne lästigen Halt an der Grenze – wieder eintrafen.

Wir alle freuen uns schon mit unseren polnischen Freunden auf das Wiedersehen hier in Auerbach vom 21. bis 26. Mai 2007; bis dahin wird so manche Email und SMS hin und her gehen.

Serdecznie dziekuje za wszystko
i do widzenia! 
Herzlichen Dank
für die gute Aufnahme und die schöne Zeit in Oswiecim
und Aufwiedersehen hier bei uns


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